In den nächsten 5-8 Jahren – so wurde uns bestätigt – werden in Belp bis zu acht (Haus-)Ärzte das Alter von 65 Jahren überschreiten.

Dies könnte in Belp zum Notstand in der Versorgung Hausarztmedizin führen, mit weitgehenden Folgen für die Bewohnenden und deren Umfeld.

Damit würde auch die Notfallversorgung in Bern zusätzlich belastet.

Darum unsere Idee: In einem der aktuell geplanten Neubauten/Areal mit ZPP°UeO sollte ein  Ärzte- oder Gesundheits-Haus entstehen mit folgenden Disziplinen:

Optional wäre es natürlich toll wenn weitere Disziplinen unter einem Dach wären:

Am wichtigsten wäre unseres Erachtens in diesem Zentrum die Triage und Administration. Am «Empfang/Telefon» bräuchte es top ausgebildete Leute, die die Patienten direkt der zuständigen Disziplin zuweisen könnten.

Aktuell sind wir damit beschäftigt, mit lokalen und regionalen Schlüsselpersonen und Institutionen Kontakt aufzunehmen, die für die Lancierung der Idee relevant sind. Der Standort und das Raumangebot sind dabei äusserst wichtige Faktoren, weshalb wir auch aktiv Kontakte zu Projektentwicklern pflegen. 

Wir sind uns auch bewusst, dass ein Zentrum für die medizinische (Grund-)Versorgung ein plus für die Gemeinde (Belp/Belpberg) darstellt und auch von seitens der Behörden – früher oder später – durchaus positive Signale zu erwarten sind.

Zudem kann ein solch angedachtes (medizinisches) Zentrum für ein Neubauprojekt in dieser Grössenordnung und an einem guten Standort ein positives Echo in der Bevölkerung auslösen, sowie vom späteren Baugesuchsteller als Marketinginstrument, auch bei der Vorinformation/Vernehmlassung ZPP/UeO/etc. bis hin zur Abstimmung, genutzt werden.

Wichtig noch: unsere Ideen und Abklärungen, sowie die Zusammensetzung der AktionsGruppe (AG) ist “im Fluss” – nichts statisches, sondern dynamisch sind wir unterwegs.


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